27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)