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Februar
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„Aufnahmen bei jeder Witterung. Das Fotografenhandwerk in mecklenburgischen Kleinstädten in der Zeit von 1860 bis 1920“. Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. (Konzept, Recherche und Texte: Thomas Werner) (26.
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„Aufnahmen bei jeder Witterung. Das Fotografenhandwerk in mecklenburgischen Kleinstädten in der Zeit von 1860 bis 1920“. Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. (Konzept, Recherche und Texte: Thomas Werner) (26. November bis 1. Februar)
Zeit
00:00 - 23:59 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Retrospektive Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt
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Retrospektive
Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt er einen weitreichenden Ruf. „Über 120 Leihgaben aus namhaften Museen wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, dem Haus der Geschichte Bonn und dem Sportmuseum Leipzig sowie noch nie ausgestellte Werke aus Privatsammlungen haben wir zusammengetragen, um die bisher größte Werkschau zu präsentieren.“ sagt Dr. Jörg-Uwe Neumann, Direktor der Kunsthalle Rostock.
Ticha, der 1940 in Bodenbach, dem heutigen Decin geboren wurde, besticht in seinen Bildern durch feinsinnige Ironie und eine präzise Malweise. Dabei bewegt er sich durch eine Vielzahl von Themen und setzt sich mit Gesellschaft, Politik, Sport und Unterhaltung kritisch als auch humorvoll auseinander.
Die Ausstellung beginnt mit Werken, die während seines Studiums an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee entstehen, wo er von 1965 bis 1970 studiert. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden am Ostseestrand kennzeichnen sein Frühwerk aus den 1960er- Jahren. Darauf folgen die berühmten Sportbilder mit dem Skandalgemälde „Mannschaft“ von 1975. Hintergrundinformationen darüber erfährt man über Audiobeiträge direkt in der Ausstellung. Seine sogenannten Politbilder wie „Klatscher“ oder „Mauer“ malt Hans Ticha ab Ende der 1970er-Jahre im Verborgenen. Sie thematisieren das gesellschaftliche Leben in der DDR mit seinen erstarrten Ritualen und sinnentleerten Handlungen etwa auf Parteitagen der SED oder auf Demonstrationen zum 1. Mai. Diese Bilder kann der Künstler nicht ausstellen. Er muss sie in seinem Atelier in Berlin-Prenzlauer Berg verstecken. Erst nach der Wende finden sie erstmalig ein öffentliches Publikum auf der Biennale in Venedig. Eine große Auswahl der Politbilder als auch Vorzeichnungen dazu sind in der Kunsthalle Rostock zu sehen. In der Wendezeit beschäftigt sich Ticha mit Kommerz und der Werbewelt aus der Sicht eines Ostdeutschen. Ticha verlässt 1990 Ostberlin und geht zunächst nach Mainz und wenig später nach Maintal, wo er seine neue Heimat findet. Bis heute äußert sich der mittlerweile 85-jährige Maler weiterhin kritisch zum Zeitgeschehen. So finden sich in der Rostocker Ausstellung aktuelle Gemälde mit Titeln wie „Wutbürger“ oder „Wir sind heute das Volk“, die bisher noch nie gezeigt wurden.
In der Ausstellung gibt es zu ausgewählten Werken deutsch- oder englischsprachige Audiobeiträge, die mit dem eigenen Smartphone durch einen QR-Code gescannt und angehört werden können. Es können eigene Kopfhörer genutzt werden. Leihweise stehen Kopfhörer an der Museumskasse bereit. Zudem können Besucher:innen an einer Mitmachstation auf kreative Weise das Werk von Hans Ticha erkunden. Nach der Ausstellung in Rostock wandern die Bilder in das Neue Museum Nürnberg. „Diese Kooperation, die wir dem Galeristen Johannes Zielke und Astrid Hiepe von der Galerie LÄKEMÄKER verdanken, möchte verdeutlichen, dass Hans Ticha mittlerweile als ein deutsch-deutscher Künstler zu verstehen ist.“ so die Kuratorin der Ausstellung Antje Schunke.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Bankhaus Metzler, die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.
Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
In Kooperation mit dem Neuen Museum Nürnberg und der Galerie LÄKEMÄKER in Wustrow.
Bild Oben:
Hans Ticha, Klatscher, 1982/90, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, Privatbesitz
Hans Ticha, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Dirk Reinartz – Fotografie Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte
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Dirk Reinartz – Fotografie
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.
In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.
Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern. Das Begleitprogramm zur Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Die Kunsthalle Rostock wird durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. gefördert. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Dirk Reinartz
Blick vom Zellenbau auf Festungsmauern, Breendonk, 1993
Schwarz-Weiß-Fotografie, Silbergelatineabzug, 25,5 x 16,5 cm
© Deutsche Fotothek/ Stiftung F.C. Gundlach
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken,
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen. Dem Künstler Thomas Hartmann ist das nicht entgangen. Er vergleicht das Phänomen mit unsichtbaren kosmischen Vorgängen, die im Vakuum des Weltalls wirken.
Dieser Vergleich deutet bereits an, dass der Künstler in großen Maßstäben arbeitet. Im lichtdurchfluteten White Cube der Kunsthalle Rostock finden seine Gemälde den idealen Ort, um ihre monumentale Wirkung zu entfalten. Dabei lotet er feinfühlig ihre Reichweite über die Grenzen ihrer Leinwände hinaus aus. Er gruppiert sie an den sieben Meter hohen Wänden des Kubus, um eine leere Mitte herum. Diese Mitte wird zum spannungsvollen Zentrum, in dem sich die äußeren Kräfte bündeln. Die sogenannten „Hartmannschen Hängungen“ laden dazu ein, über das Sein und das Nicht-Sein, über das Bestehen und das Vergehen nachzudenken.
Auch mit der Vergänglichkeit des eigenen Schaffens befasst sich der Künstler. Allein der Nachwelt überlässt er es nicht, seine Bilder zu bewerten und schon gar keinem Nachlassverwalter. Thomas Hartmann findet, nicht jedes Bild muss erhalten bleiben. Erst mit Abstand lässt sich beurteilen, welche Werke Bestand haben sollen. Ein Lagerregal, überbordend gefüllt mit 300 zerstörten Bildern, wird zum Monument der Selbstermächtigung. Schreinartig türmt er die Relikte zu einem neuen Kunstwerk auf. Selektion und Zerstörung sind Teil des künstlerischen Prozesses. Regale sind dabei bedeutsame Werkzeuge des Ordnens und Bewahrens – Metapher für das Fortbestehen im Angesicht der Vergänglichkeit.
Zudem schafft er seit zwei Jahren gemeinsam mit Alexander Kluge „Klein-Kinos“ – ungewöhnliche Projektionsobjekte, die mehr Skulptur, mehr Modell sind als Kino oder Ausgabegerät sind. In ihnen verdichten sich Inhalte und Darstellungsformen. Beide Künstler verbindet die Vorliebe für Intermedialität und außergewöhnliche Inszenierung sowie eine ausgeprägte Bibliophilie und intellektueller Tiefgang.
Alexander Kluge ist Schriftsteller, Filmemacher und Produzent. Er gilt als Mitbegründer des Neuen Deutschen Films und Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist bekannt dafür, Literatur, Film und Philosophie miteinander zu verbinden.
Thomas Hartmann hatte bis 2018 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg inne. Er lebt und arbeitet in Berlin. Neben der Videokunst bilden Malerei und Installation die drei zentralen Medien seines Schaffens. Sie bilden die Säulen der Ausstellung, die vom 18. Dezember 2025 bis zum 1. März 2026 in der Kunsthalle Rostock zu sehen ist.
Förderung und Unterstützung:
Das Projekt ist in Kooperation mit der Galerie Schwarz entstanden.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG, die Wall GmbH und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Thomas Hartmann
Kino von morgen, 2022
150 x 120 cm, Ölfarbe auf Leinwand
VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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HÄNSEL UND GRETEL Märchenoper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
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HÄNSEL UND GRETEL
Hausregisseur Daniel Pfluger, in der vergangenen Spielzeit u.a. mit Merlin oder Das wüste Land und Cabaret im Musiktheater erfolgreich, bringt den Klassiker mit Fantasie und Detailfreude auf die Bühne des Volkstheaters – und stellt sich und uns die Frage, welche Rolle hier eigentlich der Wald spielt.Knusper, knusper, knäuschen,
wer knuspert an meinem Häuschen?
– Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
05Feb16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
07Feb15:00Kuratorinnenführung: totenstill
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
Organizer
07Feb23:00Trancephere Collective
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stay tuned!
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stay tuned!
Zeit
23:00 11:00pm(GMT+01:00)
Organizer

JAZ e.V.
12Feb16:00Sonderführung mit Galerist und Co-Kurator Johannes Zielke: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
13Feb19:00Filmvorführung "Nackt unter Wölfen" – Ein Film von Frank Beyer (1962)
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Wenige Wochen vor der Befreiung kommt der Pole Jankowski mit einem Transport ins KZ Buchenwald und schmuggelt ein Kind in einem Koffer ins Lager. Die Entdeckung stellt die Häftlinge und
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Wenige Wochen vor der Befreiung kommt der Pole Jankowski mit einem Transport ins KZ Buchenwald und schmuggelt ein Kind in einem Koffer ins Lager. Die Entdeckung stellt die Häftlinge und den Widerstand vor große Gefahr und ein moralisches Dilemma. Trotz des Plans, das Kind weiterzuschicken, greift der Lagerälteste Walter Krämer ein. Mit Hilfe mutiger Mitstreiter gelingt es schließlich, das Kind zu retten.
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
Organizer
19Feb16:00Sonderführung mit Galerist und Co-Kurator Johannes Zielke: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
19Feb19:00Lesung & Diskussion im Rahmen der Ausstellung "totenstill" von Dirk Reinartz
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Erinnern und Aufarbeiten: Was bedeutet zeitgemäßes Gedenken? mit Max Czollek (Autor) und Thomas Werner (Kulturamt Rostock) Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock) »Alles auf Anfang«: In ihrem aktuellen Buch stellen Max Czollek und Hadija
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Erinnern und Aufarbeiten: Was bedeutet zeitgemäßes Gedenken?
mit Max Czollek (Autor) und Thomas Werner (Kulturamt Rostock)
Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
»Alles auf Anfang«: In ihrem aktuellen Buch stellen Max Czollek und Hadija Haruna-Oelker Deutschlands Selbstverständnis als Aufarbeitungsweltmeister auf den Prüfstand. Ist die deutsche Erinnerungskultur gescheitert, wenn Rechtspopulisten Wahlen gewinnen, rechtsextremistische Straftaten unzureichend aufgeklärt werden und »Nie wieder ist jetzt« zu einer Phrase verkommt?
Max Czollek gilt mit seinen Büchern und Essays (u.a. »Versöhnungstheater«, 2023) als wichtige Stimme gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung jeder Art und für eine plurale Erinnerungskultur. Er ist Mitherausgeber des Magazins »Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart«. Zusammen mit Hadija Haruna-Oelker ist er Host des Erinnerungspodcasts »Trauer & Turnschuh«.
Eine Kooperationsveranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung MV, Jüdischer Gemeinde Rostock, Literaturhaus Rostock & Kunsthalle Rostock mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
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Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
Organizer

JAZ e.V.
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Zeit
12:00 12:00pm(GMT+01:00)
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JAZ e.V.
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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20:00 8:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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März
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Retrospektive Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt
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Retrospektive
Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt er einen weitreichenden Ruf. „Über 120 Leihgaben aus namhaften Museen wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, dem Haus der Geschichte Bonn und dem Sportmuseum Leipzig sowie noch nie ausgestellte Werke aus Privatsammlungen haben wir zusammengetragen, um die bisher größte Werkschau zu präsentieren.“ sagt Dr. Jörg-Uwe Neumann, Direktor der Kunsthalle Rostock.
Ticha, der 1940 in Bodenbach, dem heutigen Decin geboren wurde, besticht in seinen Bildern durch feinsinnige Ironie und eine präzise Malweise. Dabei bewegt er sich durch eine Vielzahl von Themen und setzt sich mit Gesellschaft, Politik, Sport und Unterhaltung kritisch als auch humorvoll auseinander.
Die Ausstellung beginnt mit Werken, die während seines Studiums an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee entstehen, wo er von 1965 bis 1970 studiert. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden am Ostseestrand kennzeichnen sein Frühwerk aus den 1960er- Jahren. Darauf folgen die berühmten Sportbilder mit dem Skandalgemälde „Mannschaft“ von 1975. Hintergrundinformationen darüber erfährt man über Audiobeiträge direkt in der Ausstellung. Seine sogenannten Politbilder wie „Klatscher“ oder „Mauer“ malt Hans Ticha ab Ende der 1970er-Jahre im Verborgenen. Sie thematisieren das gesellschaftliche Leben in der DDR mit seinen erstarrten Ritualen und sinnentleerten Handlungen etwa auf Parteitagen der SED oder auf Demonstrationen zum 1. Mai. Diese Bilder kann der Künstler nicht ausstellen. Er muss sie in seinem Atelier in Berlin-Prenzlauer Berg verstecken. Erst nach der Wende finden sie erstmalig ein öffentliches Publikum auf der Biennale in Venedig. Eine große Auswahl der Politbilder als auch Vorzeichnungen dazu sind in der Kunsthalle Rostock zu sehen. In der Wendezeit beschäftigt sich Ticha mit Kommerz und der Werbewelt aus der Sicht eines Ostdeutschen. Ticha verlässt 1990 Ostberlin und geht zunächst nach Mainz und wenig später nach Maintal, wo er seine neue Heimat findet. Bis heute äußert sich der mittlerweile 85-jährige Maler weiterhin kritisch zum Zeitgeschehen. So finden sich in der Rostocker Ausstellung aktuelle Gemälde mit Titeln wie „Wutbürger“ oder „Wir sind heute das Volk“, die bisher noch nie gezeigt wurden.
In der Ausstellung gibt es zu ausgewählten Werken deutsch- oder englischsprachige Audiobeiträge, die mit dem eigenen Smartphone durch einen QR-Code gescannt und angehört werden können. Es können eigene Kopfhörer genutzt werden. Leihweise stehen Kopfhörer an der Museumskasse bereit. Zudem können Besucher:innen an einer Mitmachstation auf kreative Weise das Werk von Hans Ticha erkunden. Nach der Ausstellung in Rostock wandern die Bilder in das Neue Museum Nürnberg. „Diese Kooperation, die wir dem Galeristen Johannes Zielke und Astrid Hiepe von der Galerie LÄKEMÄKER verdanken, möchte verdeutlichen, dass Hans Ticha mittlerweile als ein deutsch-deutscher Künstler zu verstehen ist.“ so die Kuratorin der Ausstellung Antje Schunke.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Bankhaus Metzler, die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.
Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
In Kooperation mit dem Neuen Museum Nürnberg und der Galerie LÄKEMÄKER in Wustrow.
Bild Oben:
Hans Ticha, Klatscher, 1982/90, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, Privatbesitz
Hans Ticha, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2025
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Dirk Reinartz – Fotografie Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte
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Dirk Reinartz – Fotografie
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.
In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.
Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern. Das Begleitprogramm zur Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Die Kunsthalle Rostock wird durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. gefördert. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Dirk Reinartz
Blick vom Zellenbau auf Festungsmauern, Breendonk, 1993
Schwarz-Weiß-Fotografie, Silbergelatineabzug, 25,5 x 16,5 cm
© Deutsche Fotothek/ Stiftung F.C. Gundlach
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken,
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen. Dem Künstler Thomas Hartmann ist das nicht entgangen. Er vergleicht das Phänomen mit unsichtbaren kosmischen Vorgängen, die im Vakuum des Weltalls wirken.
Dieser Vergleich deutet bereits an, dass der Künstler in großen Maßstäben arbeitet. Im lichtdurchfluteten White Cube der Kunsthalle Rostock finden seine Gemälde den idealen Ort, um ihre monumentale Wirkung zu entfalten. Dabei lotet er feinfühlig ihre Reichweite über die Grenzen ihrer Leinwände hinaus aus. Er gruppiert sie an den sieben Meter hohen Wänden des Kubus, um eine leere Mitte herum. Diese Mitte wird zum spannungsvollen Zentrum, in dem sich die äußeren Kräfte bündeln. Die sogenannten „Hartmannschen Hängungen“ laden dazu ein, über das Sein und das Nicht-Sein, über das Bestehen und das Vergehen nachzudenken.
Auch mit der Vergänglichkeit des eigenen Schaffens befasst sich der Künstler. Allein der Nachwelt überlässt er es nicht, seine Bilder zu bewerten und schon gar keinem Nachlassverwalter. Thomas Hartmann findet, nicht jedes Bild muss erhalten bleiben. Erst mit Abstand lässt sich beurteilen, welche Werke Bestand haben sollen. Ein Lagerregal, überbordend gefüllt mit 300 zerstörten Bildern, wird zum Monument der Selbstermächtigung. Schreinartig türmt er die Relikte zu einem neuen Kunstwerk auf. Selektion und Zerstörung sind Teil des künstlerischen Prozesses. Regale sind dabei bedeutsame Werkzeuge des Ordnens und Bewahrens – Metapher für das Fortbestehen im Angesicht der Vergänglichkeit.
Zudem schafft er seit zwei Jahren gemeinsam mit Alexander Kluge „Klein-Kinos“ – ungewöhnliche Projektionsobjekte, die mehr Skulptur, mehr Modell sind als Kino oder Ausgabegerät sind. In ihnen verdichten sich Inhalte und Darstellungsformen. Beide Künstler verbindet die Vorliebe für Intermedialität und außergewöhnliche Inszenierung sowie eine ausgeprägte Bibliophilie und intellektueller Tiefgang.
Alexander Kluge ist Schriftsteller, Filmemacher und Produzent. Er gilt als Mitbegründer des Neuen Deutschen Films und Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist bekannt dafür, Literatur, Film und Philosophie miteinander zu verbinden.
Thomas Hartmann hatte bis 2018 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg inne. Er lebt und arbeitet in Berlin. Neben der Videokunst bilden Malerei und Installation die drei zentralen Medien seines Schaffens. Sie bilden die Säulen der Ausstellung, die vom 18. Dezember 2025 bis zum 1. März 2026 in der Kunsthalle Rostock zu sehen ist.
Förderung und Unterstützung:
Das Projekt ist in Kooperation mit der Galerie Schwarz entstanden.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG, die Wall GmbH und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Thomas Hartmann
Kino von morgen, 2022
150 x 120 cm, Ölfarbe auf Leinwand
VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
05Mär16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
Infos
stay tuned!
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Zeit
12:00 12:00pm(GMT+01:00)
Organizer

JAZ e.V.
07Mär15:00Kuratorinnenführung: totenstill
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
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https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
Organizer
12Mär16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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16:00 4:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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April
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05Apr23:00Trancephere Collective
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23:00 11:00pm(GMT+02:00)
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JAZ e.V.
10Apr20:00Ydeg + Die Gruppe König
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20:00 8:00pm(GMT+02:00)
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Mai
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10Mai19:00What A Feminist Sounds Like Party
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22Mai19:00OH HIROSHIMA + THOUGHTS
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Organizer
Juni
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Organizer
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm

