Bühne Musik
September
05Sep19:00Extreme Distortion Assault XV
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w/ Bodyfarm, Belligerence, The Black Court BODYFARM (Blistering Dutch Death Metal) – eine unaufhaltsame Kraft in der Death Metal-Szene seit 2009. Im
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w/ Bodyfarm, Belligerence, The Black Court
BODYFARM (Blistering Dutch Death Metal) – eine unaufhaltsame Kraft in der Death Metal-Szene seit 2009. Im Laufe ihrer beeindruckenden Geschichte, die von unermüdlichen Tourneen und großer Beständigkeit geprägt ist, haben die niederländischen Veteranen eine unverwechselbare Mischung aus Old School-Brutalität und „Blackened Groove“ etabliert. // facebook.com/Bodyfarmdeathmetal
BELLIGERENCE (Furious Blackened Death Metal) ist eine Ende 2022 gegründete Death Metal-Band aus Berlin. Sie verbinden die Brutalität des Old School Death Metal mit modernen Elementen aus dem Black und Thrash Metal. Die Band ist für rasante Blastbeats sowie eine dichte, groovige Atmosphäre berüchtigt. // facebook.com/BelligerencEband
THE BLACK COURT (Intense Melodic Death Metal) stehen für einprägsamen Melodic Death Metal. Bekannt sind die seit 2011 aktiven Hannoveraner für ihren aggressiven, kompromisslosen und schnörkellosen Extreme Metal-Stil. Sie kombinieren brachiale Riffs mit melodischen Lead-Gitarren und verzichten dabei auf Keyboards sowie klaren Gesang. // facebook.com/TheBlackCourt
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Foto: Frank Buchwald Musikalische Zeitreisen / Folge 1 / Mit Frank Buchwald Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit
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Foto: Frank Buchwald
Musikalische Zeitreisen / Folge 1 / Mit Frank Buchwald
Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
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Gemeinsames Singen für Demokratie | Eine Initiative der hmt Rostock und des Volkstheaters Rostock unter Mitwirkung zahlreicher Rostocker Chöre, Kultureinrichtungen und der
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Gemeinsames Singen für Demokratie | Eine Initiative der hmt Rostock und des Volkstheaters Rostock unter Mitwirkung zahlreicher Rostocker Chöre, Kultureinrichtungen und der Universität Rostock. Eingeladen sind alle Menschen, die Freude am gemeinsamen Singen haben. – Komm vorbei und setze ein positives Zeichen. Deine Stimme zählt! Für Gemeinschaft. Für Kultur. Für ein demokratisches Miteinander. Dafür.
Zeit
17:30 5:30pm(GMT+02:00)
Location
Neuer Markt
12Sep19:00Die Legende von Nord – Frost Tour 2026
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Metal Die Legende von Nord: HART – KALT – LAUT! Metal Musik aus Deutschland. Die Nordischen haben ihren ganz eigenen Style. Von brachialen
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Metal
Die Legende von Nord: HART – KALT – LAUT!
Metal Musik aus Deutschland. Die Nordischen haben ihren ganz eigenen Style. Von brachialen Riffs bis hin zu melodisch-hymnischen Harmonien, stets unterlegt mit einem ordentlichen Groove nehmen die Männer des Nordens Euch mit auf eine Reise durch ihre Geschichten.
Diese erzählt Frontmann Emu – manchmal nachdenklich, bisweilen kritisch, gelegentlich sehnsüchtig, immer jedoch leidenschaftlich – mit seiner einprägsamen Stimme auf seine ganz eigene Weise. Viele weitere instrumentale und atmosphärische Klangelemente runden den modernen Mix ab und machen die Nord-Shows zu außergewöhnlichen und unvergesslichen Abenden.
Vocals: Emu / Lead-Gitarre: Aaron / Rhythm-Gitarre: Tobi / Drums: Lucky
12Sep19:00Benefizkonzert zugunsten von St. Marien
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Studierende der hmt Rostock | Die Einnahmen kommen der weiteren Sanierung der Rostocker Hauptkirche St. Marien zugute. | Ortskuratorium Rostock der Deutschen
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Studierende der hmt Rostock | Die Einnahmen kommen der weiteren Sanierung der Rostocker Hauptkirche St. Marien zugute. | Ortskuratorium Rostock der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Kooperation mit der hmt Rostock
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+02:00)
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Blues, Rock, Folk, Hip-Hop, Country Tex und Lucas Tex Brasket, ehemals obdachloser Straßenmusiker und mittlerweile Sänger von SLIME, verleiht mit seiner unverwechselbaren Stimme
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Blues, Rock, Folk, Hip-Hop, Country
Tex und Lucas
Tex Brasket, ehemals obdachloser Straßenmusiker und mittlerweile Sänger von SLIME, verleiht mit seiner unverwechselbaren Stimme und den ehrlichen Texten dem deutschen Punk ein neues Gesicht. Lucas Uecker, Gründungsmitglied, Texter, Sänger und Gitarrist der Hamburger Band LIEDFETT, ist ebenfalls Solokünstler und seit 15 Jahren fester Bestandteil der deutschsprachigen Musikszene.
Tex und Lucas trafen sich durch Zufall, und eine durchfeierte Nacht vor einem Hotel reichte aus, um TELUXE ins Leben zu rufen. Ihre gemeinsame Liebe zur handgemachten und direkten Musik verband die beiden von Beginn an.
Das Debüt-Album „Der Wind ist mit uns“ (2025) ist genreübergreifend: Es bewegt sich zwischen Blues, Rock, Folk, Hip Hop, Country und Dark Americana – durchdrungen von einer kräftigen Prise Punk-Attitüde. Das Ergebnis: ehrliche und handgemachte Musik, die ohne viel Erklärung auskommt.
19Sep18:30Baest – Colossal European Headline Tour 2026
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Death Metal from Denmark Modernes Metal-Kraftpaket aus Dänemark BAEST ist ein modernes Metal-Kraftpaket aus Dänemark, bekannt für seine explosive Energie, seinen genreübergreifenden Sound
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Death Metal from Denmark
Modernes Metal-Kraftpaket aus Dänemark
BAEST ist ein modernes Metal-Kraftpaket aus Dänemark, bekannt für seine explosive Energie, seinen genreübergreifenden Sound und mitreißende Live-Shows. Seit dem Debütalbum „Danse Macabre“ (2018) hat das Quintett aus Aarhus vier gefeierte Alben veröffentlicht, darunter das 2025 erschienene „Colossal“, das Death Metal-Aggression mit Classic Rock und 80er-Heavy Metal verbindet.
Baest hat bereits über 350 Konzerte gespielt, tourte mit Arch Enemy, Fit For An Autopsy, Krisiun, Abbath und Entombed AD und trat auf Festivals wie Wacken Open Air, Bloodstock und Copenhell auf. Mit Millionen von Streams und Auszeichnungen wie GAFFAs und dem Titel „Artist of the Year“ beim Den Hårde Tone ist Baest auf dem besten Weg, die Welt zu erobern.
Die unerbittliche Ambition von Baest und ihre Wildheit definieren die Grenzen des Extreme Metal immer wieder neu und sichern ihnen damit ihren Platz als eine der aufregendsten modernen Metal-Bands aus Skandinavien.
20Sep15:00Baltic Breeze - Neue Kompositionen für Gitarristen
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Ein Konzert mit Vorstellung des Heftes „hmt Rostock komponiert - Baltic Breeze on Six Strings” | Eine Kooperation der Kompositionsklasse der hmt Rostock mit dem DTKV Nordrhein-Westfalen, Bezirk Ruhr. |
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Ein Konzert mit Vorstellung des Heftes „hmt Rostock komponiert – Baltic Breeze on Six Strings” | Eine Kooperation der Kompositionsklasse der hmt Rostock mit dem DTKV Nordrhein-Westfalen, Bezirk Ruhr. | Musikalische Leitung: Tristan Angenendt und Vertr.-Prof. Dr. Julia Deppert-Lang
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+02:00)
20Sep19:00Transmission – The Sound of Joy Division. 20th Anniversary Tour 2026
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Post-Punk The Sound of Joy Division – 20th Anniversary Tour 2026 TRANSMISSION widmen sich der authentischen Atmosphäre eines JOY DIVISION-Konzerts und erwecken den Sound einer der einflussreichsten, faszinierendsten und wegweisendsten Bands
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Post-Punk
The Sound of Joy Division – 20th Anniversary Tour 2026
TRANSMISSION widmen sich der authentischen Atmosphäre eines JOY DIVISION-Konzerts und erwecken den Sound einer der einflussreichsten, faszinierendsten und wegweisendsten Bands ihrer Ära wieder zum Leben.
Gegründet in den späten 1970er-Jahren, endete die Geschichte von Joy Division bereits 1980 mit dem Tod von Frontmann Ian Curtis. Die verbliebenen Mitglieder formierten sich später zu NEW ORDER und feierten große Erfolge bei Kritikern und Publikum. Doch der Einfluss von Joy Division reichte weit über ihre kurze Schaffenszeit hinaus – sie gelten als Pioniere der Post-Punk-Bewegung der späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahre.
44 Jahre später kannst du den düsteren, hallenden Sound dieser Ära neu erleben – mit TRANSMISSION, der weltweit führenden Joy-Division-Tribute-Band: Wir feiern zwanzig Jahre Joy Division-Musik-Revival in Großbritannien und Europa mit den besten Hits aus „Unknown Pleasures“ und „Closer“ sowie weiteren legendären Klassikern.
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+02:00)
21Sep18:001. Philharmonisches Konzert: Schicksale
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Meeresbrandung, unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim: mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt. Bei deren musikalischer
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Meeresbrandung, unendliche Weite und spiegelglatte See – die Eröffnung der 130. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim: mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt. Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima. Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930 entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau, gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia, die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
25Sep19:30Eröffnungskonzert der Deutsch-Französischen Harfentage
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Prof. Andreas Wehrenfennig und Augustina Ribbe, Harfe
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Prof. Andreas Wehrenfennig und Augustina Ribbe, Harfe
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
26Sep18:30Die Skeptiker w/ Freunde der italienischen Oper
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40 Jahre Die Skeptiker - 40 Jahre anders Punk, Punkrock, Alternative, Indie Die Skeptiker XL: Vierzig Jahre Punkrock 40 Jahre DIE
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40 Jahre Die Skeptiker – 40 Jahre anders
Punk, Punkrock, Alternative, Indie
Die Skeptiker XL: Vierzig Jahre Punkrock
40 Jahre DIE SKEPTIKER – 40 Jahre anders
Das Unbehagen des Individuums in der Gesellschaft, seine Skepsis und sein Zweifel brechen sich seit vier Jahrzehnten sehr amtlich unter dem Namen DIE SKEPTIKER ausdrucksvoll Bahn – auf Tonträgern, bei Live-Konzerten und in den Herzen ihrer Fans, die inzwischen auf mindestens zwei (textsichere) Generationen kommen. Ja, ja, ja: DIE SKEPTIKER werden 40! Dazu spielen sie eine ausgelassene Jubiläumstour.
DIE SKEPTIKER, 1986 in Ost-Berlin gegründet, spielten und spielen energetischen, elektrisierenden und euphorisierenden Punkrock mit klugen deutschen Texten. Konstante und einzig verbliebener Skeptiker der Gründungsformation ist der Sänger und Texter EUGEN BALANSKAT. Über Mitgliederwechsel und eine Bandpause (2000-2006), Alben und Touren, Fährnisse des Lebens und gesellschaftlichen Wandel hinweg ist eines sicher: Die Band und ihr Sänger haben von ihrer emotionalen Wucht bis heute nichts verloren! Wir reden über Haltung. Eine Haltung, die konsequent und offen, ernsthaft und überzeugend seit vier Dekaden von DIE SKEPTIKER ausgeht: mit Unerschrockenheit, Mut und Wut, die Gesellschaft zersetzend vorwärtszutreiben. Hart und schnell im Rhythmus, ernst und politisch im Auftreten, lyrisch und intelligent im Text – bis heute Punkrock mit Stil und der unvergleichlichen Stimme unseres charismatischen Caruso-Punks Eugen.
DIE SKEPTIKER, mit Frontmann Eugen Balanskat, Dominik Glöckner und Matthias Stephan an den Gitarren, Jacob Thauer am Bass und Wieland Wehr am Schlagzeug, sind immer noch eine „andere Band“, eine unverbrauchte, zeitlose wie zeitgenössische Gruppe mit historischem und kritischem Bewusstsein und eigenem Blick auf die „Zukunft“. Für die Geschichtsschreibung: Die Rede von den „Dead Kennedys des Ostens“ hat einen Schönheitsfehler – DIE SKEPTIKER könnten nie-niemals ihren Sänger austauschen! Die Tour zum 40-jährigen Bandjubiläum feiert die alten wie neuen Lieder von den ersten Aufnahmen bis zum letzten Album ab. Es gilt: Kein Weg zu weit! Denn Harte Zeiten gab und gibt es stets, Sauerei sowieso, Dada in Berlin – da, dort in Berlin! Unterwegs sind Schwarze Boten und Stahlvogelkrieger, Frühe Werke werden zum Besten gegeben, schließlich geht es um Fressen und Moral, da heißt es: Wehr Dich und nicht ganz unbegründet lautet das Fazit: Aufsteh’n! Die Klassiker der frühen Tage sind frisch und gültig, die neuen Werke knüpfen nahtlos daran an. Wir hören Eugen mit kraftvollem jugendlichem Zorn. Wir fühlen und wissen: Es braucht diese Band. Es braucht DIE SKEPTIKER.
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Nikolaz Cadoret, Harfe | Deutsch-Französische Harfentage
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Nikolaz Cadoret, Harfe | Deutsch-Französische Harfentage
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
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Camac/Henrik Schupp | Deutsch-Französische Harfentage
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Camac/Henrik Schupp | Deutsch-Französische Harfentage
Zeit
10:00 10:00am(GMT+02:00)
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Teilnehmende Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Französischen Harfentage
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Teilnehmende Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Französischen Harfentage
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+02:00)
27Sep18:001. Kammerkonzert: Durch Raum und Zeit
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Bis ins 17. Jahrhundert reicht die Musik des 1. Kammerkonzertes zurück, welches Solofagottistin Jisu Jeon, der langjährige Solotrompeter Christian Packmohr und die Pianistin Ulrike Mai zusammengestellt haben. Johann Christoph Pezel,
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Bis ins 17. Jahrhundert reicht die Musik des 1. Kammerkonzertes zurück, welches Solofagottistin Jisu Jeon, der langjährige Solotrompeter Christian Packmohr und die Pianistin Ulrike Mai zusammengestellt haben. Johann Christoph Pezel, der in Mitteldeutschland als Stadtpfeifer tätig war, aber auch in Mähren und Italien gewirkt hat, vertritt mit seiner kontrapunktischen Schreibweise die Blütezeit des Barock. Der Norweger Thorvald Hansen, der Schwede Oskar Frederik Lindberg und der Franzose Adolphe Blanc führen hingegen in die Ära der romantischen Musik, während Blancs Landsmann Eugène Bozza und der walisische Trompeter Ifor James im 20. Jahrhundert zahlreiche Werke für Blasinstrumente komponierten.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
Oktober
11Okt16:00Operncafé zu „Boccaccio“
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Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen. Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im
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Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der Hochschule für Musik und Theater Rostock wird ein erster Einblick in die Operetteninszenierung gegeben. Mitglieder des Ensembles präsentieren bei Kaffee und Kuchen musikalische Kostproben, die Lust auf die bevorstehenden Vorstellungen machen. Der Eintritt ist frei.
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Operette "Boccaccio" | Premiere 1
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Eine Hommage an Joséphine Baker – ein Abend zwischen Paris, Jazz und großer Bühne
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Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer
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Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone
Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer Energie und ihrem unverwechselbaren Ausdruck prägte sie die Kunst- und Musikszene der 1920er Jahre weit über Frankreich hinaus. 1926 trat sie erstmals in Berlin auf und begeisterte das Publikum.
Auch George Gershwin ließ sich vom Lebensgefühl dieser Zeit inspirieren: Sein WerkAn American in Paris gilt bis heute als musikalisches Porträt der französischen Hauptstadt und ihrer besonderen Anziehungskraft auf amerikanische Künstler*innen.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Joséphine Bakers erstem Auftritt in Berlin widmen das Astoria Salonorchester und professionelle Swingtänzer ihr einen Abend voller Musik, Geschichte und Pariser Esprit. Im Mittelpunkt steht Baker als Künstlerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin und prägende Kulturfigur des 20. Jahrhunderts.
In Zusammenarbeit mit Arte ist der Film „Eine Amerikanerin in Paris“ Hommage an Joséphine Baker & George Gershwin entstanden. Ausschnitte des Films sind am Konzertabend zu sehen.
Vor genau 100 Jahren betrat eine junge Frau aus St. Louis die Bühne Berlins. Was dann geschah, lässt sich mit keinem Satz wirklich erklären – aber man kann es erleben. Joséphine Baker: Tänzerin, Sängerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin, Stilikone, Ausnahmeerscheinung.
An diesem Abend kehrt sie zurück – nicht als Nostalgie, sondern als Echo einer Zeit, die unsere Gegenwart erstaunlich klar spiegelt.
Begleitet wird sie von dem Astoria Salonorchester Schwerin
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
20Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
21Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
23Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
24Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
November
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)