Bühne Musik
Oktober
Infos
Mischung aus Trap und Indie Bock auf Rock’n’Roll in überschaubaren Räumen Achtung! Der BIBIZA hat seinen Lipizzaner gesattelt, seine Lackhose ausgelüftet, die Stimme
Infos

Mischung aus Trap und Indie
Bock auf Rock’n’Roll in überschaubaren Räumen
Achtung! Der BIBIZA hat seinen Lipizzaner gesattelt, seine Lackhose ausgelüftet, die Stimme geölt. Er hat Bock auf Rot, auf Tuchfühlung, auf Rock’n’Roll in überschaubaren Räumen. Wie gewohnt wird er 101 Prozent geben, sich quasi übergeben, sich verausgaben – also sich selbst plus seine Hawara verschenken (na ja, fast), es darf wieder geschwitzt und gegrölt, geschwankt und gefeiert werden. Der Plan ist, das konsequent durchzuziehen und trotzdem aufrecht und salonfähig zu bleiben. Kenner wissen, wie das läuft, die anderen werden den Franz schon noch kennenlernen. Der hat schon einmal den Taxifunk gebeten, einen Wagen vorbeizuschicken. Der Drummer übt das Einzählen, die Amps brummen, die Hazer nebeln, die Motherfiaker stehen bereit und die Volumeregler auf elf. Am 1. Oktober 2026 im M.A.U. Club in Rostock!
©JanneHansberg
02Okt18:00Tarja w/ Symphonity + Chaoseum – Frisson Live 2026
Infos
Heavy Metal Eine der prägendsten Stimmen der Symphonic- und Heavy-Metal-Welt TARJA kehrt 2026 mit voller Kraft auf die Heavy-Bühne
Infos

Heavy Metal
Eine der prägendsten Stimmen der Symphonic- und Heavy-Metal-Welt
TARJA kehrt 2026 mit voller Kraft auf die Heavy-Bühne zurück. „Frisson Live 2026“ markiert den Beginn eines neuen künstlerischen Kapitels – kraftvoll, dynamisch und emotional aufgeladen. Sieben Jahre nach ihrem letzten vollständigen Studioalbum im härteren Klangspektrum tritt Tarja mit erneuerter Intensität ins Rampenlicht. Die neue Tour steht für eine Produktion, die auf starke Kontraste setzt – zwischen Zerbrechlichkeit und Wucht, zwischen cineastischer Atmosphäre und kompromissloser Metal-Energie.
Dies ist keine Rückschau. Dies ist Vorwärtsbewegung. „Frisson“ beschreibt jenen Moment, wenn Musik eine Gänsehaut erzeugt. Wenn Emotionen unerwartet treffen. Wenn Energie durch den ganzen Körper fährt. Genau dieses Gefühl steht im Zentrum der Tour. Das Publikum erwartet: packende dynamische Spannungsbögen von intimen, fragilen Momenten bis zu eruptiven Refrains, eine Setlist aus neuem Material und Karriere-Highlights.
Eine Stimme, die Geschichte schrieb: Tarja zählt zu den prägendsten Stimmen der Symphonic- und Heavy-Metal-Welt, die als klassisch ausgebildete Sopranistin Operntechnik mit Metal verschmolz und damit einen völlig neuen Sound definierte, der bis heute nachwirkt. Internationale Bekanntheit erlangte Tarja als Gründungsmitglied und Stimme von NIGHTWISH. Mit ikonischen Alben und weltweiten Tourneen prägte sie eine ganze Ära des Symphonic Metal und legte den Grundstein für eine bis heute außergewöhnliche Karriere.
Nach ihrem erfolgreichen Solo-Weg entwickelte Tarja ihren Stil kontinuierlich weiter, überschritt Genregrenzen und etablierte sich als eine der charismatischsten und vielseitigsten Künstlerinnen der Szene. Gold- und Platinauszeichnungen, ausverkaufte Tourneen und eine globale Fanbase unterstreichen eindrucksvoll ihren Status.
Präsentiert von: Metal Hammer, Rock Antenne & Hard Rock Cafe
07Okt18:30Rotor & Confusion Master – Join the Joyride 2026
Infos
Rotor und Confusion Master erkunden den Norden! ROTOR feilen seit fast 30 Jahren an ihrem knochentrockenen instrumentalen Sound zwischen Stoner, Progressive und 70s
Infos

Rotor und Confusion Master erkunden den Norden!
ROTOR feilen seit fast 30 Jahren an ihrem knochentrockenen instrumentalen Sound zwischen Stoner, Progressive und 70s Space Rock. 1998 in Berlin als Trio gegründet, schlagen sie seit 2014 ihren Sound als Quartett in den Stein. Rotor verweigern sich üblichen Medien- und Internet-Mechanismen, das befeuert ihren Legendenstatus als Kultband.
2023 waren Rotor endlich zurück mit ihrem lang erwarteten Album „Sieben“ (Noisolution)! Zwei Jahre eingesperrt in ihren vier Wänden, haben sie neue Sound-, Melodie- und Riff-Welten erforscht und in sieben Songs gegossen. Diese haben sie in einem heißen August zusammen mit Charlie Paschen (Coogans Bluff, Charlies Studio) auf Vinyl gebannt. Die Titel „Kahlschlag“, „Mäander“ und „Reibach“ spiegeln eine neue Realität wider, denn auch ohne viele Worte schaffen sie es, sich stets auf den Punkt Gehör zu verschaffen.
Wer die Band live erlebt hat, weiß um die malmende Heaviness, die melancholischen Spacetrips, die mitreißende Energie und die besondere Ausstrahlung von Rotor-Konzerten. Gegensätze lassen Stoner und Psychedelic, Kraut und Progressive Rock aufeinandertreffen und in purer Energie kollabieren. Diese drückende Soundwand erlebt ihr live am 7. Oktober im M.A.U. Club Rostock!
Support: CONFUSION MASTER (Electric Sabbath Action Doom aus Rostock)
Hinter CONFUSION MASTER verbergen sich vier Musiker aus Rostock, die eigentlich aus der Punk- und geradlinigeren Metal-Szene kommen, die aber ihre Leidenschaft für Vintage-Sounds aus dem Black Sabbath-Umfeld, Untergründiges, Misanthropie, DIY-Werte und ein psychedelisches Stoner-Rock-Gespür ganz neu ausleben wollen.
09Okt18:30Pothead – Goes Long Tour 2026
Infos
Pothead sind zurück! POTHEAD sind zurück – und sie liefern genau das, wonach sich echte Rockfans sehnen: ehrlichen, dreckigen, groovenden Riffrock, der seit
Infos

Pothead sind zurück!
POTHEAD sind zurück – und sie liefern genau das, wonach sich echte Rockfans sehnen: ehrlichen, dreckigen, groovenden Riffrock, der seit Jahrzehnten Hallen, Köpfe und Herzen zum Vibrieren bringt. Während andere Trends kommen und gehen, bleibt der Pothead-Sound ein zuverlässiger Anker: fett, warm, hypnotisch und live einfach unschlagbar.
In einer Zeit, in der echte Live-Momente selten geworden sind, setzen Pothead auf das, was sie am besten können: maximale Energie, pure Spielfreude und diesen unverwechselbaren Groove, der eine Show von Pothead zu einem Erlebnis macht, das man nicht einfach konsumiert, sondern fühlt. Die Fans sind Teil des Abends. Und genau diese Verbindung macht jedes Konzert zu einem raren, intensiven, herrlich lauten Ausnahmezustand.
Während im Hintergrund am neuen Studioalbum geschraubt wird, läuft der Tourmotor längst warm. Der Countdown läuft. Pothead sind zurück!
10Okt19:00Il Civetto – Album Tour 2026
Infos
Wenn Il Civetto kommen, geht die Sonne auf 2010 als Straßenmusik-Trio gestartet, gewinnen sie mit ihrem hybriden Pop-Sound schon bald jede Festival-Crowd für
Infos

Wenn Il Civetto kommen, geht die Sonne auf
2010 als Straßenmusik-Trio gestartet, gewinnen sie mit ihrem hybriden Pop-Sound schon bald jede Festival-Crowd für sich: Montreux Jazz Festival, Fusion Festival, Summerjam Festival … Hunderte Shows und vier Alben später sind die Berliner aus der deutschen Pop-Landschaft nicht mehr wegzudenken – mittlerweile als Quintett unterwegs, feiern IL CIVETTO 2026 mit ihrem fünften Album ein radikal schönes Comeback: Die neue Single „du bist schön (memo)“ erinnert uns daran, dass alles in Ordnung ist. Selbst inmitten des Lärms. Eine tröstliche Hymne an die innere Ruhe.
Il Civetto kreieren unermüdlich Popmusik, die Haltung zeigt – tanzbar melancholisch und gleichzeitig hoffnungsvoll, und diese Energie spiegelt sich 1:1 in ihren Shows. Nicht umsonst wurden sie von Ina Müller bereits als „Beste Festival-Band Deutschlands“ bezeichnet: Nicht nur für Live-Fans ein absolutes Muss!
Präsentiert von Rausgegangen und Kulturnews.
Foto © Jule Mehrhoff
11Okt16:00Operncafé zu „Boccaccio“
Infos
Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen. Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im
Infos
Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der Hochschule für Musik und Theater Rostock wird ein erster Einblick in die Operetteninszenierung gegeben. Mitglieder des Ensembles präsentieren bei Kaffee und Kuchen musikalische Kostproben, die Lust auf die bevorstehenden Vorstellungen machen. Der Eintritt ist frei.
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+02:00)
Infos
Foto: Frank Buchwald Musikalische Zeitreisen / Folge 1 / Mit Frank Buchwald Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit
Infos

Foto: Frank Buchwald
Musikalische Zeitreisen / Folge 1 / Mit Frank Buchwald
Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
12Okt18:002. Philharmonisches Konzert: Erlesene Augenblicke
Infos
Klarinette: Sebastian Manz Leitung: Marcus Merkel Anna Clyne: This Moment (2022) Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester
Infos
Leitung: Marcus Merkel
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Unter der Leitung von Marcus Merkel, Chefdirigent am Theater Koblenz, ist nach der Pause Johannes Brahms’ symphonischer Erstling zu hören. Ich werde nie eine Symphonie komponieren, befürchtete der Komponist noch Anfang der 1870er-Jahre. Nach dem übermächtigen Vorbild Ludwig van Beethovens hatten sich viele nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Sassnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. An den Wissower Klinken ist eine schöne Symphonie hängen geblieben, verkündete er 1876. Später beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden – und dem 43-Jährigen war damit tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
16Okt18:30Wahnfrïed – Aekhjubohra – Lotse
Infos
WAHNFRÏED Nach anfänglichen Orts- und Schlagzeugerwechseln findet man seit 2023 in unserer hiesigen Raum-Zeit das instrumentale Progressive-Stoner-Rock-Trio WAHNFRÏED in der aktuellen Konstellation vor.
Infos

WAHNFRÏED
Nach anfänglichen Orts- und Schlagzeugerwechseln findet man seit 2023 in unserer hiesigen Raum-Zeit das instrumentale Progressive-Stoner-Rock-Trio WAHNFRÏED in der aktuellen Konstellation vor. Aus dem auditiven Pilzgeflecht tut sich Gitarrist Nils hervor, der mit notorischem Riff-Nudging psychedelisch, ja teils fast jazzig seine Nervensignale auf die Gitarre überträgt. Bassist Oli antwortet Myzel-gleich einen Teppich flechtend im tieferen Frequenzregister, während Schlagzeuger Julian rhythmisch den Klangfruchtkörper hochhält und die Brücke zwischen Stoner, Rock und Metal schlägt und das Sound-Geflecht beisammenhält. // facebook.com/wahnfried/ | instagram.com/wahnfriedofficial/
AEKJUBOHRA
AEKJUBOHRA – das ist schrittige Rockmusik aus Ribnitz-Damgarten – stehen „für straighten Power Rock mit gutem Flow, der dennoch nicht nur genügend Ecken und Kanten besitzt, sondern auch von Detailverliebtheit zeugt; speziell die Gitarrenarbeit offenbart in längeren Instrumentalparts unterm Kopfhörer coole Schlenker – sozusagen unbekiffter Classic Rock mit ziemlich dicken Eiern“, wie RockHard meint. // instagram.com/aekjubohra/
LOTSE
LOTSE ist Krach aus Rostock – rau, dreckig, immer laut! // instagram.com/lotse_band/
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Operette "Boccaccio" | Premiere 1
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Eine Hommage an Joséphine Baker – ein Abend zwischen Paris, Jazz und großer Bühne
Infos
Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer
Infos
Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone
Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer Energie und ihrem unverwechselbaren Ausdruck prägte sie die Kunst- und Musikszene der 1920er Jahre weit über Frankreich hinaus. 1926 trat sie erstmals in Berlin auf und begeisterte das Publikum.
Auch George Gershwin ließ sich vom Lebensgefühl dieser Zeit inspirieren: Sein WerkAn American in Paris gilt bis heute als musikalisches Porträt der französischen Hauptstadt und ihrer besonderen Anziehungskraft auf amerikanische Künstler*innen.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Joséphine Bakers erstem Auftritt in Berlin widmen das Astoria Salonorchester und professionelle Swingtänzer ihr einen Abend voller Musik, Geschichte und Pariser Esprit. Im Mittelpunkt steht Baker als Künstlerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin und prägende Kulturfigur des 20. Jahrhunderts.
In Zusammenarbeit mit Arte ist der Film „Eine Amerikanerin in Paris“ Hommage an Joséphine Baker & George Gershwin entstanden. Ausschnitte des Films sind am Konzertabend zu sehen.
Vor genau 100 Jahren betrat eine junge Frau aus St. Louis die Bühne Berlins. Was dann geschah, lässt sich mit keinem Satz wirklich erklären – aber man kann es erleben. Joséphine Baker: Tänzerin, Sängerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin, Stilikone, Ausnahmeerscheinung.
An diesem Abend kehrt sie zurück – nicht als Nostalgie, sondern als Echo einer Zeit, die unsere Gegenwart erstaunlich klar spiegelt.
Begleitet wird sie von dem Astoria Salonorchester Schwerin
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
20Okt19:30Operette "Boccaccio"
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
21Okt19:30Operette "Boccaccio"
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
22Okt18:30Kapa Tult – Immer alles gleichzeitig-Tour 2026
Infos
Ein verdammt guter Soundtrack fürs Durchkommen – und Tanzen! Nach dem tollen Erfolg ihres kleinen Indiehits „1/2 Cappuccino“ gingen KAPA TULT aus Leipzig
Infos

Ein verdammt guter Soundtrack fürs Durchkommen – und Tanzen!
Nach dem tollen Erfolg ihres kleinen Indiehits „1/2 Cappuccino“ gingen KAPA TULT aus Leipzig im Herbst 2025 den nächsten Schritt. Ihre Single „Es bringt mir nichts“ (aufgenommen mit Produzenten-Wizard Moses Schneider) klingt roher und dringlicher als die bisherigen Veröffentlichungen der Band. Und bringt typische Kapa-Tult-Themen auch musikalisch auf den Punkt: Hoffnungslosigkeit, Eskapismus, Pessimismus, etwas am großen Ganzen ändern wollen, aber nicht wissen, wie. Im Februar 2026 ist das zweite Album „Immer alles gleichzeitig“ beim Label Ladies und Ladys erschienen, 13 Tracks wie ein Vulkan (inklusive der Singles „Es bringt mir nichts“, „ARD-Mediathek“ und „Niemand“): all about Ängste, Leistungsdruck, Dating-Chaos, Einsamkeit, Überforderung, Late Capitalism-Kritik … und trotzdem tanzen?
Kapa Tult gelingt es auf ihrem neuen Album, das Erleben der Gen-Z in leichtfüßige Hooks zu packen – der Sound ist roh, intim und angenehm grungy. Das zweite Album der „Verheißung aus Leipzig“ (Linus Volkmann, Musikexpress) zeigt folgerichtig einen brodelnden Vulkan auf dem Cover. Inside: „NDW-Pling-Plong verschränkt mit entfesselter Bratgitarre und ausgefeiltem Songwriting“. Tagebuchartige Texte zeichnen die Lieder von Kapa Tult aus, wortgewandt und relatable für krisengeschüttelte Indiefans. Und trotz all dem In-your-Face gibt’s noch mehr Spielfreude – und das ganz ohne Schnickschnack und Overdubs. Irgendwie klingt es grungy (jedenfalls für ’ne Popband) und der NDW-Touch mit simplen, aber äußerst eingängigen Keyboard-Melodien ballert wieder im typischen Kapa-Tult-Kult. Kapa Tult liefern keinen Lösungsansatz – aber einen verdammt guten Soundtrack fürs Durchkommen – und Tanzen!.
Präsentiert von: taz, Ladies & Ladys, K&F Artists
23Okt18:30Mr. Irish Bastard – Bloodshot & Undefeated Tour
Infos
Bloodshot & Undefeated – 20 Jahre Mr. Irish Bastard MR. IRISH BASTARD, 20 Runden später: von Peking nach Tokio, von Lindau nach London.
Infos

Bloodshot & Undefeated – 20 Jahre Mr. Irish Bastard
MR. IRISH BASTARD, 20 Runden später: von Peking nach Tokio, von Lindau nach London. Es gab viele Momente, in denen die Band sich kneifen musste: als Support für ihre Helden The Pogues zu spielen, mehrfach in China auf Tour zu sein oder sich nach einer vollen Show noch voller in Tokio zwischen Pachinko-Hallen und Karaoke-Bars wiederzufinden.
„Ich blicke nicht gerne zurück, aber die Zukunft begeistert mich“, sagt Chris. „Es fehlt nicht an Ideen. Mit den richtigen Leuten so etwas wie PINTS IM POTT, unser eigenes Festival, auf die Beine zu stellen, ist grandios.“ Viele Bands bleiben in ihrer Bubble, nicht so Mr. Irish Bastard. Von ausverkauften Konzerten in Frankreich bis nach Camden Town in London und im Sommer 2026 gleich zwei Konzerte in Dublin. Für eine Band aus Deutschland mit irischem Sänger ist das alles andere als selbstverständlich.
Bloodshot & Undefeated – 20 Jahre Mr. Irish Bastard. Die Band feiert 2026 ihr Jubiläum mit einer Tour, die alles vereint, wofür sie steht: Irish Folk-Punk, Pints statt Prosecco, Herz statt Hochglanz, neue Songs und alte Mitsing-Hymnen, „bloodshot“ von den Nächten, „undefeated“ von all den Jahren on the road. „Wir haben unsere Unabhängigkeit immer an erste Stelle gestellt. Alle Entscheidungen haben wir selbst getroffen. Und jeden Bock persönlich erlegt. Damit können wir gut leben.“ Mr. Irish Bastard hat sich immer entwickelt, auch auf der Bühne. „Wir sind jetzt die beste Band, die wir je waren, und ich freue mich auf die nächsten 20 Runden.“
Mit der Bloodshot & Undefeated Tour 2026 gönnt sich Mr. Irish Bastard einen kleinen Rückblick in Deutschland – mit neuer Musik, einer energiegeladenen, persönlichen und augenzwinkernden Show. Oder, wie es die Dubliners schon sagten: „It’s too late to stop now.“
Foto: André Gordijenko
Präsentatoren: Orkus, Musix, SLAM, Ox und NoCut
23Okt19:30Operette "Boccaccio"
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
24Okt19:00MC Bomber – Seriöse Tour 2026
Infos
MC Bomber kommt auf die Seriöse Tour 2026 Ab Ende September 2026 geht es durch 16 Städte, darunter Berlin, Hamburg, München, Leipzig –
Infos

MC Bomber kommt auf die Seriöse Tour 2026
Ab Ende September 2026 geht es durch 16 Städte, darunter Berlin, Hamburg, München, Leipzig – und natürlich Rostock. Neues Jahr, neue Vorsätze: MC Bomber nimmt sich vor, endlich seriös zu sein. Zumindest auf dem Papier. Live gibt’s weiterhin Wortwitz mit Widerhaken und Punchlines, bei denen niemand heil rausgeht. Nach ausverkauften Touren in den letzten Jahren darf man sich bei seinem riesigen Musikkatalog auf eine Showeinlage der Extraklasse freuen, so seriös wie noch nie, so kompromisslos wie immer.
Wer ist MC Bomber? Diese Frage stellt man sich wohl immer wieder beim Hören seiner Songs. Ginge es nach ihm, wäre seine Bio sehr schnell erzählt: „MC Bomber wurde geboren, er rappte und starb.“ Da er aber noch quicklebendig ist, entspricht diese Version der Geschichte wohl nicht ganz der Wahrheit. Doch weil das monotone Aneinanderreihen von bisher veröffentlichten Tonträgern nicht dem Charakter eines MC Bombers gerecht wird, lässt sich an dieser Stelle nur festhalten: MC Bomber ist aus seinem Schönheitsschlaf erwacht und nun bereit für Phase Zwei seines Planes …
24Okt19:30Operette "Boccaccio"
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
25Okt18:001. Barocksaalklassik: Concertissimo
Infos
Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi Oboe: Manuel Schmidt Violine: Sarabeth Guerra Leitung und Klavier: Svetlomir Zlatkov Antonio Vivaldi: Ouvertüre
Infos
Violine: Sarabeth Guerra
Leitung und Klavier: Svetlomir Zlatkov
Johann Sebastian Bach: Konzert für Oboe d’amore A-Dur BWV 1055R
Antonio Vivaldi: Konzert für Streicher d-Moll RV 128
Antonio Vivaldi: Konzert für Violine B-Dur RV 369
Johann Sebastian Bach: Konzert für Cembalo (Klavier)f-Moll BWV 1056
Antonio Vivaldi: Konzert für Streicher A-Dur RV 158
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine und Oboe d-Moll BWV 1060
30Okt22:30Dance with the Dead pres. by Volume & Friends
Infos
Quietschend öffnen sich die Pforten des M.A.U. Club am 30. Oktober zum „Dance with the Dead pres. by Volume & Friends“: Es wird trancy, bouncy – und schrecklich schön! Are
Infos
Quietschend öffnen sich die Pforten des M.A.U. Club am 30. Oktober zum „Dance with the Dead pres. by Volume & Friends“: Es wird trancy, bouncy – und schrecklich schön! Are you ready to scream?
Trance, Bounce, Hardtechno
Line up:
LISTORIO
KAMÄLEON
KATAYA
…und viel mehr!
Einlass ab 18 Jahren
31Okt19:00Tanzwut w/ Sagenbringer – Live Tour 2026
Infos
Ein bunter Jahrmarkt der Gefühle! Nach dem erfolgreichen Album „Achtung Mensch!“ (2024) und der dazugehörigen Tour ging die Band um Frontmann Teufel wieder
Infos

Ein bunter Jahrmarkt der Gefühle!
Nach dem erfolgreichen Album „Achtung Mensch!“ (2024) und der dazugehörigen Tour ging die Band um Frontmann Teufel wieder ins Studio, um an ihrem nächsten Longplayer zu arbeiten. Parallel zum Festivalsommer 2025 entstanden energiegeladene Songs, geprägt von tanzbaren Melodien und Texten voller poetischem Tiefgang, gepaart mit Humor und Doppeldeutigkeit. TANZWUT nehmen kein Blatt vor den Mund. Die Musiker bleiben auch bei dieser Produktion ihren Wurzeln als Spielleute treu und die Dudelsäcke ein fester Bestandteil ihrer Musik.
Im September 2026 erschien „Herz aus Stein“: In einer Welt, die sich immer schneller dreht und in der die Schlagzeilen sich gegenseitig jagen, melden sich Tanzwut mit einem Werk zurück, das genau dort ansetzt, wo es wehtut – und wo es heilt. „Herz aus Stein“ ist kein glattes Rock-Album, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme: eine Abrechnung mit der Kälte unserer Zeit, aber auch eine Umarmung für diejenigen, die sich darin verloren fühlen. Der Sound ist gewohnt druckvoll, fast schon punkig-trotzig. In einer Ära der Isolation und digitalen Falschheit kehren Tanzwut zu einer fast vergessenen Tugend zurück: nackter, musikalischer Ehrlichkeit. Rockige und Tanzwut-typische Songs wie „Rosenkrieg“ oder „Keine Band für eine Nacht“ werden ergänzt durch neue, punkige Töne wie „No Future“ – ein Song, der aktueller und berührender kaum sein könnte. Besonders in den ruhigen Momenten des Albums wird die Verletzlichkeit dieser Welt spürbar – sie gewähren einen Blick hinter die Kulissen einer Band, die nach Jahrzehnten im Rampenlicht die Stille nicht mehr fürchtet. Sie spiegeln den Wunsch nach Innehalten in einer Welt, die keine Pausen mehr kennt.
Das Album ist ein bunter Jahrmarkt der Gefühle: Mal peitschen die Beats wie bei einem rasanten Tanz auf dem Marktplatz, mal führen epische Melodien in melancholische Tiefen. Es geht um die Fassaden, die wir uns aufbauen, und um den Moment, in dem die Musik sie zum Schmelzen bringt.
Dreckig, laut und trotzdem überraschend nahbar: ein Mix aus punkiger Attitüde, harten Riffs und Melodien, die Dich erst in den Moshpit jagen und dann eiskalt am Herz packen. Natürlich dürfen auch die Dudelsäcke als Markenzeichen nicht fehlen – ebenso wenig wie zarte Geigen und Cello, die den Sound von Tanzwut verfeinern.
… und die Vorfreude auf die Liveshow im M.A.U. Club Rostock am 31. Oktober wächst!
Support: SAGENBRINGER
SAGENBRINGER ist eine Metal Band aus Norddeutschland. Sagenbringer entstand aus einem kleinen Funken Kreativität, der zu einem Feuer der Leidenschaft und schlussendlich zu einer brennenden Saga heranwuchs, die gerade erst ihren Anfang nimmt. // www.sagenbringer.com
Präsentatoren: Sonic Seducer, Musix, SLAM, Legacy, metal.de und NoCut
November
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
Infos
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
Infos

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)