Bühne Ausstellung
Oktober
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
Infos
Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Infos
Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
Infos
Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
Infos

Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
Infos
Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
Infos
Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
November
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
Infos
Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Infos
Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
Infos
Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
Infos

Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
Infos
Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
Infos
Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
Dezember
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
Januar
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
Februar
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
Infos
Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
Infos
Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)