Bühne Ausstellung
September
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
29Märganztägig06SepOlaf Heine – Human Conditions
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Die Kunsthalle Rostock präsentiert ab dem 29. März 2026 die Ausstellung Human Conditions mit Werken des in Berlin lebenden Fotografen Olaf Heine. Diese gibt umfassend Einblick in die facettenreiche und
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Die Kunsthalle Rostock präsentiert ab dem 29. März 2026 die Ausstellung Human Conditions mit Werken des in Berlin lebenden Fotografen Olaf Heine. Diese gibt umfassend Einblick in die facettenreiche und nunmehr 30-jährige Karriere des Künstlers und zeigt die ganze Bandbreite seiner fotografischen Praxis.
Zeit
00:00 - 23:59 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
Oktober
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
November
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
Dezember
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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Januar
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
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Ermäßigter Preis: 2 €
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